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Gebundene Ausgabe: 400 Seiten
Verlag: fabulus Verlag; Auflage: 1.,
Erstauflage (13. Juli 2016)
ISBN-10: 3944788303
Vom Hersteller empfohlenes Alter: 12 –
15 Jahre
Auf dem Planeten Magnus leben Menschen
zusammen mit anderen vernunftbegabten Wesen. Magische Kräfte sind
allgegenwärtig. Zwischen den Mitgliedern des Weißen Ordens und den
abtrünnigen Gorgulzauberern entspinnt sich ein Machtkampf, der das
einst blühende Reich von Kamal zu zerreißen droht. Im Konflikt auf
Leben und Tod versuchen der Weißmagier Ormog und seine Gefährten zu
verhindern, dass der Dunkle Meister der Gorgul sein Ziel erreicht:
die unumschränkte Herrschaft des Bösen. Das Blatt wendet sich, als
Ormog sich mit seiner gefährlichsten Gegnerin verbündet. Vatya, die
Elitekämpferin der Gorgul, wechselt die Seiten. 
Können sie und
Ormog ihre Zivilisation vor dem Untergang bewahren?
Autor
Thomas Engel, Jahrgang 2000,
beschäftigt sich leidenschaftlich mit verschiedensten Themen aus
Wissenschaft und Kulturgeschichte. Besonders faszinieren ihn der
antike Orient und Mittelamerika. Bereits in der Grundschule schuf er
den Rahmen für seinen Debütroman, wobei ihn seine Begeisterung für
Sprache und Literatur auf dem Weg zum Autor begleitete.
Das Cover zeigt eine in einen weißen
Mantel gehüllte Person, die dem Betrachter den Rücken zugewannt
hat. Vor der Person bricht eine regelrechte Explosion aus
verschiedenen Formen und Farben aus, die durch den Kontrast des
restlichen Hintergrunds sehr hell und beeindruckend wirken. Es
erinnert ein wenig an Silvesterfeuerwerk, wenn im schwarzen
Nachthimmel die prächtigen Farben leuchten.
Besonders der Effekt der durch den
hohen Schwarz-Weiß-Anteil mit den akzentuierten Farben erzielt wird
gefällt mir sehr gut.
Schon alleine optisch bringt der
Fabulus-Verlag wirklich ansprechende Bücher heraus. Bereits die
Cinaéd-Reihe hat mich zuerst mit ihrem wunderschönen Buchschnitt
angelockt und auch inhaltlich absolut überzeugt. Diese hatte, genau
wie Ormog einen auffallend farbigen Buchschnitt in rot, schwarz und
blau, die ihr auch oben auf dem Bild sehen könnt. Ormog schmückt sich in knalligem Orange und einem praktischen
Lesebändchen.
Es gab einiges, was mich positiv
überrascht hat bei diesem Buch, nicht zuletzt, als ich auf der
Verlagsseite des Fabulus-Verlags gelesen habe, das der Autor erst 16
Jahre alt ist.
Zu erst einmal hat man einen tollen
Einstieg in die Geschichte, man erfährt im Prolog direkt viel über
die Umgebung und die Personen die hier eine Rolle spielen und bekommt
so ein Gespür für die vorherrschende Stimmung, bevor man mit dem
ersten Kapitel direkt im Geschehen ist und sich auch sehr schnell
zurechtfindet und wohl fühlt.
Der Schreibstil ist angenehm und passt
sich gut der jeweiligen Stimmung im Buch an. Thomas Engel versteht es
die Emotionen der einzelnen Personen durch seine Sprache zu
transportieren und schafft es den Leser an die Zeilen zu binden, so
das man nicht aufhören möchte zu lesen.
Durch den Mix ruhiger sowie hektischer
Passagen kommt es nicht zu Längen und man bleibt in einem angenehmen
Lesefluss.
Auch mit der Erschaffung seiner
Protagonisten hat Engel abgeliefert. Im Laufe der Geschichte
entwickeln sie sich und man erfährt viel über sie und ihre
Beweggründe, was mir wirklich gut gefällt. Sie wirken durchdacht
und stimmig, man nimmt ihnen ihre Lebenswege einfach ab.
Ormog: Der letzte weiße Magier ist ein
absolut lesenswerter Fantasy-Jugendroman, der sicher nicht nur
Jugendliche begeistern wird. Der 16 jähriege Thomas Engel hat mit
seinem sprachgewaltigen Erstlingswerk ein rundes Paket geschnürrt,
mit dem er sich hinter anderen Autoren der Fantasy-Welt nicht
verstecken braucht und auf das jeder Liebhaber des Genres ein Auge
werfen sollte.

Und wer das jetzt ganz unverbindlich
machen möchte, dem hab ich hier mal die Verlagsseite mit der
Leseprobe verlinkt  >>KLICK<<
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